Für die LADE.ZEIT GmbH entstand ein Commercial, der mit einem augenzwinkernden Blick zeigt, wie komplex der Aufbau moderner Ladeinfrastruktur wirklich ist. Ausgangspunkt ist ein Unternehmen, das sich vornimmt, die Umsetzung selbst in die Hand zu nehmen – von Planung über Genehmigungen bis zur technischen Realisierung.
Was zunächst machbar erscheint, entwickelt sich schnell zu einem undurchsichtigen Geflecht aus Anforderungen, Abstimmungen und Details. Der Film überspitzt diesen Prozess bewusst: visuell pointiert, leicht überzeichnet und mit humorvollen Momenten, die den tatsächlichen Aufwand greifbar machen.
Der Twist folgt konsequent: Statt sich in Komplexität zu verlieren, wird klar, warum spezialisierte Partner wie LADE.ZEIT den entscheidenden Unterschied machen. Der Commercial transportiert diese Botschaft nicht belehrend, sondern erzählerisch – verständlich, unterhaltsam und nah an realen Herausforderungen.
Der Film kommt als aufmerksamkeitsstarker Commercial in digitalen Kanälen, auf der Website und in Präsentationen zum Einsatz und positioniert LADE.ZEIT als kompetenten Full-Service-Partner für Ladeinfrastruktur.
Im Mittelpunkt des Konzepts stand die Frage, wie sich die Komplexität von Ladeinfrastruktur verständlich und unterhaltsam vermitteln lässt. Die Idee: Ein Unternehmen versucht, die Umsetzung eigenständig zu realisieren – von Planung über Genehmigungen bis zur technischen Installation – und stößt dabei schnell an Grenzen.
Die Geschichte wurde bewusst überspitzt erzählt, mit humorvollen visuellen Metaphern und klaren Wendepunkten. Ziel war es, den tatsächlichen Aufwand greifbar zu machen, ohne belehrend zu wirken, und LADE.ZEIT als logische, kompetente Lösung innerhalb der Story zu positionieren.
Die Dreharbeiten fanden an realen Arbeits- und Techniksettings statt und kombinierten Spielszenen mit detailnahen Close-ups. Durch gezielte Bildkompositionen, präzise Lichtsetzung und kontrollierte Kamerabewegungen wurde die Überforderung visuell verstärkt und dramaturgisch unterstützt.
Der Fokus lag auf einer klaren Bildsprache mit Raum für komische Momente, ohne den professionellen Gesamteindruck zu verlieren. So entstand ein glaubwürdiger Spannungsbogen zwischen Versuch, Scheitern und Lösung.
In der Postproduktion wurde der humorvolle Ansatz weiter geschärft. Schnitt, Timing und visuelle Akzente wurden gezielt eingesetzt, um Überzeichnung und Rhythmus der Geschichte zu unterstützen.
Farbkorrektur, Sounddesign und Musikauswahl sorgten für einen hochwertigen, modernen Look und unterstrichen den narrativen Wechsel von Komplexität zu Klarheit. Der finale Film wurde in verschiedenen Längen und Formaten für Website, Präsentationen und digitale Kampagnen aufbereitet.
Konzeption
Dreharbeiten
Postproduction
Alexander Weber (Projektmanagement)
Denny Bräuer (DOP)
Benjamin Straue (Gaffer & Ton)
Anthony Quint (Konzept & Postproduction)
Chalid Farik (Model)
Reinhard Gareis (Model)
Markus Wenzel (Assistent)
Christoph Zschenderlein (Assistent)