Was als kindliche Begeisterung für Retro-Rennwagen begann, entwickelte sich über viele Jahre zu einer gemeinsamen Vision. Stefan und Alex teilten schon früh die Faszination für ikonische Motorsportlegenden – für ihre Formen, ihre Technik und die Geschichten, die sie erzählen. Aus dieser Leidenschaft entstand der Wunsch, selbst Sportwagen-Replikate zu bauen: kompromisslos, detailverliebt und mit echtem Respekt vor dem Original.
Anlässlich des fünfzigsten Geburtstags des Porsche 917K durften wir dieser außergewöhnlichen Geschichte einen filmischen Ausdruck verleihen. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur das Fahrzeug, sondern vor allem die Menschen dahinter – ihre Freundschaft, ihre Hingabe und der Weg von einer Idee hin zur gelebten Realität. Der Film erzählt von Träumen, die wachsen, und von dem Mut, sie konsequent zu verfolgen.
Die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, speziell für den Dreh angefertigte Requisiten sowie der Einsatz von Stefan selbst als Hauptdarsteller verleihen dem Projekt eine besondere Authentizität. Nichts ist gespielt, nichts künstlich inszeniert – jedes Bild ist Ausdruck echter Leidenschaft. So wurde aus einem Filmprojekt ein Herzensprojekt, das nicht nur eine Motorsportlegende würdigt, sondern vor allem die Menschen sichtbar macht, die sie weiterleben lassen.
In der Konzeptionsphase dieses Filmprojekts haben wir die Geschichte nicht nur entwickelt, sondern sie aktiv vor Ort mitgestaltet. Durch mehrfache Besuche in der Werkstatt konnten wir die Abläufe, Details und die Persönlichkeit der Protagonisten authentisch in die Story integrieren. Auf dieser Basis entstand das Storyboard sowie die dramaturgische Struktur des Films.
Für zentrale Schlüsselszenen – darunter die atmosphärische Regen-Sequenz – wurden eigens Sonderanfertigungen konzipiert und umgesetzt. Über bestehende Kontakte organisierten wir zudem den Zugang zum Sachsenring, um die Motorsport-DNA des Projekts glaubwürdig und visuell stark abzubilden. Ergänzend erfolgte ein gezieltes Locationscouting in Altenberg für die Intro-Sequenz sowie für Waldaufnahmen, die dem Film seine ruhige, emotionale Bildsprache verleihen.
Parallel dazu übernahmen wir die komplette Planung und Koordination von vier bis fünf Drehtagen, inklusive Teamzusammenstellung, Ablaufplanung und logistischer Organisation. So entstand bereits in der Konzeptionsphase ein solides Fundament für eine effiziente Produktion und einen Film, der inhaltlich wie visuell die Leidenschaft hinter dem Projekt transportiert.
In der Produktionsphase wurde das zuvor entwickelte Konzept präzise und effizient umgesetzt. An insgesamt fünf Drehtagen realisierten wir die geplanten Szenen an unterschiedlichen Locations – von der Werkstatt über ausgewählte Außenmotive bis hin zum Sachsenring. Dabei lag der Fokus auf authentischen Momenten, echten Abläufen und einer visuellen Bildsprache, die die Leidenschaft für den Motorsport spürbar macht.
Unser Team übernahm die komplette Organisation und Koordination aller Drehtage, einschließlich Crew, Technik, Zeitplänen und Drehlogistik. Besonders anspruchsvolle Szenen – wie die eigens entwickelte Regen-Sequenz – erforderten eine präzise technische Umsetzung sowie eine enge Abstimmung zwischen Regie, Kamera und Ausstattung.
Neben aller Professionalität gehört bei solchen Projekten auch der persönliche Spaß dazu. Ein ganzes Wochenende allein auf dem Sachsenring drehen zu dürfen, ist keine Selbstverständlichkeit – und genau diese besondere Atmosphäre war spürbar. In Drehpausen wurde die Strecke kurzerhand mit einem Cityroller erkundet, was nicht nur für gute Laune sorgte, sondern auch den Teamspirit weiter gestärkt hat.
Diese Mischung aus klarer Organisation, Leidenschaft für das Thema und echtem Miteinander spiegelt sich letztlich auch im Film wider – ehrlich, nahbar und mit sichtbarer Freude an der gemeinsamen Arbeit.
In der Postproduktion wurde das während der Dreharbeiten entstandene Material zu einer stringenten, emotionalen Filmgeschichte zusammengeführt. Auf Basis des zuvor entwickelten Storyboards erfolgte der Filmschnitt, bei dem Bildauswahl, Rhythmus und Dramaturgie gezielt aufeinander abgestimmt wurden, um die Leidenschaft und Authentizität des Projekts spürbar zu machen.
Ergänzt wurde der Schnitt durch Farbkorrektur und Color Grading, um den unterschiedlichen Drehorten – von der Werkstatt über Wald- und Außenaufnahmen bis hin zum Sachsenring – einen einheitlichen, hochwertigen Look zu verleihen. Sounddesign, Musik und Feinabstimmungen sorgten zusätzlich für emotionale Tiefe und unterstützten die erzählerische Wirkung des Films.
In enger Abstimmung mit allen Beteiligten durchlief der Film mehrere Feedback- und Optimierungsschleifen, bis das finale Ergebnis sowohl technisch als auch inhaltlich überzeugt hat. So entstand in der Postproduktion der letzte Feinschliff eines Herzensprojekts, das nicht nur visuell hochwertig ist, sondern die Geschichte und die Menschen dahinter authentisch transportiert.
Projektmanagement
Konzeption
Dreharbeiten
Postproduktion
Stefan Heinz (Composite Worxxx)
Alexander Fritz (Composite Worxxx)
Alexander Weber (Projektmanagement & Postproduction)
Denny Bräuer (DOP & Postproduction)
Torsten Schwarz (Drone Operator)
Noah Heinz (Son)
Patrick Güldner (Gaffer)
Marie-Louise Gatzsch (Catering)
Nico Glöditzsch (Driver)
John Rotscher (Driver)
Jan Arnold (Assistent)
Annett Spauschus (Assistent)
Christoph Zürn (Assistent)
Nadine Martin (Assistent)
Alexander Oswald (Assistent)
Rico Di Benedetto (Assistent)
Rene Fritzsche (Assistent)
Yvonne Tietze (Assistent)
Victoria Höhne (Assistent)
Lena Müller (Assistent)
Dave Baruth (Assistent)